Transportable Lösung für COVID-19 Impfstoff

Transportable Aufbewahrung des Corona-Impfstoffs für Apotheken und Ärzte

infraTest entwickelt kompakte Tieftemperaturkammer

Am 05.12.2020 berichtete die Heilbronner Stimme über unsere neuste Entwicklung: Eine mobile Tieftemperaturtruhe, die den Transport und die Lagerung des Corona Impfstoffs für Arztpraxen und Apotheken ermöglicht.

Durch unser Know-how bei Tieftemperaturprüfungen, ist es uns gelungen diese smarte Lösung zu entwickeln, die aus einem Docking Tower (Kälteaggregat, Software und Abstellvorrichtung) und einer Transporttruhe besteht.

infraTest Spezialkühlschrank Polarfuchs Lagerung Impfung Covid-19

Warum ist das System für den Impfstoff transportfähig?

Durch die abklipsbare Transporttruhe ist der COVID-19 Impfstoff auch während des Transports sicher geschützt. So können die Impfdosen temperaturstabil von A nach B gebracht werden. Die integrierte Software gewährleistet exakte Temperaturwerte und das umweltfreundliche Kühlmittel eine konstante Temperatur zwischen 24 und 36 Stunden. Dadurch ist dieses System insbesondere für Ärzte und Apotheken interessant. Denn das platzsparende Design und die einzigartige lückenlosen Kühlung löst mehrere Probleme auf einen Schlag.

Im Grunde kann man sich das System unseres Polarfuchses wie bei Sodastream vorstellen. Eine befüllte Kühlbox wird angeliefert und auf dem Docking Tower angebracht. Die leere Box nimmt der Medikamente-Lieferant zur erneuten Bestückung wieder mit. Somit entsteht ein ressourcensparender Kreislauf.

Wenn Sie mehr über den Polarfuchs erfahren möchten, schauen Sie hier vorbei:

Wie kommunizieren wir unser neues Produkt?

Wir konnten bereits mit dem Landesapothekerverband in Kontakt treten. Auch Bundestagabgeordneter Eberhard Gienger freut sich über die regionale Innovation. Im nächsten Schritt informieren wir niedergelassene Ärzte über die Möglichkeiten des Polarfuchses.

Da zuerst die Bestückung der Impfzentren mit dem Impfstoff Priorität hat, rechnen wir mit einer gesteigerten Nachfrage für den Polarfuchs in der zweiten Hälfte von 2021. Vorbestellung sind jedoch zwingend notwendig, um eine termingerechte Auslieferung sicherzustellen.

Quelle: Jürgen Paul, Heilbronner Stimme, 05.12.2020

Bundestagabgeordneter Gienger besucht infraTest

Eberhard Gienger und infraTest diskutieren Einsatz von offenporigen Asphalt

Bundestagabgeordneter Eberhard Gienger informiert sich über offenporigen Asphalt (OpA) bei Straßenprüftechnikhersteller infraTest Prüftechnik GmbH.

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Was ist offenporiger Asphalt?

„Für mich ist es besonders interessant ein ganzheitliches Bild bezüglich des Einbaus und der Eigenschaften von offenporigen Asphalt zu bekommen. Danke für die Einladung, Herr Martus“, führt Gienger ein. „OpA oder auch Flüsterasphalt genannt, ist eine spezielle Form der Asphaltdeckschicht, die aus verhältnismäßig großen Körnern besteht und dadurch eine poröse Struktur aufweist.“, erläutert Matthias Martus (Geschäftsführer der infraTest Prüftechnik).

Das in Brackenheim ansässige Unternehmen ist Weltmarktführer für Straßenprüftechnik und explizit auf Asphalt spezialisiert. So gut wie alle bekannten Baustoffproduzenten, Universitäten und Hochschulen sowie diverse Prüflaboratorien, private als auch staatliche Institutionen, gehören ebenso zum Kundenkreis der infraTest wie die großen „Global Players“ der Baubranche oder der petrochemischen Industrie.

Was sind die Vorteile von Flüsterasphalt?

„Die steigende Lärmbelästigung durch erhöhtes Verkehrsaufkommen ist für Anwohner gerade auch im Wahlkreis Neckar-Zaber ein Problem. Wie ich höre, kann der Flüsterasphalt Abhilfe schaffen. Ist es nicht so, dass der Asphalt durch seine besondere Struktur Geräusche absorbiert, fragt Gienger, und kommt es durch den hohen Hohlraum des Flüsterasphalt nicht auch zu geringeren Reifengeräuschen und versickert nicht auch das Oberflächenwasser sehr schnell?

Was sind die Nachteile des offenporiegen Asphalts?

„Das stimmt! Auf den ersten Blick ist der OpA tatsächlich eine vielversprechende Lösung. Fraglich ist was die Zielsetzung ist. So wäre der OpA weniger für den Innenstadtbereich geeignet. Denn der Asphalt kann nur begrenzt Wasser aufnehmen und benötigt spezielle Entwässerungssysteme, die dort häufig nicht gewährleistet werden können. Auf Autobahnen und Schnellstraßen ist er hingegen etabliert“, erläutert Martus.

Entscheidungen hinsichtlich Investitionen berücksichtigen auch stets die Kosten. „Grundsätzlich ist festzustellen, dass die Anschaffungs- und Unterhaltungskosten für OpA deutlich höher, als von herkömmlichen Asphalt sind. So können Schäden nur großflächig repariert werden und die maximale Nutzungsdauer liegt bei 10 Jahren“, fährt Martus fort. Der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen hat für die Politik einen hohen Stellenwert und muss sich auch im Umweltschutz niederschlagen. „Bedenken Sie den Einsatz von Streusalz im Winter. Wie Sie sich vorstellen können schluckt der Asphalt, begünstigt durch seine Offenporigkeit, hohe Mengen des Salzes sodass mehr gestreut werden muss“, konkretisiert Martus.

Was ist unsere Empfehlung?

„Zusammenfassend muss also situationsbezogen abgewogen werden. Der Flüsterasphalt erfüllt seinen Zweck. Durch seine besondere Beschaffenheit stellt er uns jedoch vor finanzielle und organisatorische Herausforderungen. Es gibt eben immer zwei Seiten der Medaille“, fasst Gienger zusammen. „Das sehe ich sehr ähnlich. Vielen Dank für Ihren Besuch. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung“, schließt Martus lächelnd ab.

FröWag und infraTest schließen sich zusammen

Aus zwei mach eins: FröWag und infraTest gehen ab sofort gemeinsame Wege!

Nach langem Anlauf trauen sich nun die infraTest Prüftechnik GmbH und FröWag GmbH! Zum 01.01.2021 ist FröWag Teil der infraTest Gruppe und der aktuelle Geschäftsführer Jörg Fröhlich eine wichtige Schlüsselposition der infraTest Entwicklung.

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Zusammen kommt, was zusammen gehört.

„Jetzt ist es raus: Wir werden Teil der infraTest Familie“, erklärt Jörg Fröhlich (Geschäftsführer der FröWag GmbH) stolz! „Beide Firmen entstammen ja demselben Ursprung. Wir bringen jetzt zusammen, was vor 30 Jahren getrennt wurde. Als ich mit dem Gedanken spielte mir einen Partner zu suchen, hatte ich meine Wahl schnell getroffen“, führt Fröhlich weiter aus. Die infraTest Gruppe bietet ein breites Spektrum der Prüftechnik für unterschiedlichste Baustoffe und ist im Premiumsegment Branchenführer. Mit dem Unternehmen aus Obersulm komplettieren sie ihr Profil im mittleren Segment.

Wie sieht die zukünftige Zusammenarbeit aus?

„Dank unseres guten Netzwerkes, wird es uns gelingen die FröWag auch zukünftig auszubauen und mit ihr zu wachsen“, erläutert Matthias Martus (Geschäftsführer der infraTest). „Wir stehen für nachhaltige Verbindungen und langfristen Markenaufbau. FröWag bleibt also FröWag und gewinnt durch das infraTest Team auf einen Schlag an Manpower dazu.“, berichtet Martus. „Ich ziehe meinen Hut davor, was Jörg mit seinem rund 10-köpfigen Team auf die Beine gestellt hat und welche Vielzahl an Prüfgeräten er anbietet. Von Service und Kalibrierung will ich gar nicht erst anfangen…“, sagt Martus anerkennend.

Fröhlich ist für seine fachliche Kompetenz und praktische Veranlagung bekannt. Seinen kreativen Entwicklerideen darf er zukünftig freien Lauf lassen. So tauscht er seinen Geschäftsführerposten mit einer wegweisenden Stelle im Bereich der Entwicklung und Konstruktion bei der infraTest ein.

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Zusammenfassend profitiert FröWag von den gefestigten Strukturen der infraTest und teilt im Gegenzug sein Know-How und seine Kapazität mit der Premiummarke. Gemeinsam bieten die beiden Firmen ihren Kunden nun noch effektivere oder auf Wunsch individualisiertere Prüfgeräte für jedes Budget. „Gerade die hohe Praxiskompetenz von Jörg Fröhlich ist ein wichtiger Baustein, um unsere Geräte noch näher an die Kundenanforderungen heranzubringen“, bekräftigt Martus.

„Natürlich fällt es mir schwer die FröWag in gewisser Weise zu verlassen. Allerdings bleibt sie durch diese neue Verbindung immer in meinem Leben und hat die Chance ein richtig großes Ding zu werden. Ich weiß, dass wir erst zusammenwachsen müssen, aber wenn ich an die letzten Monate zurückdenke, in denen wir stundenlange Gespräche führten, weiß ich dass wir gemeinsam alle Herausforderungen meistern werden! Ich freue mich auf die Zukunft mit der infraTest Familie und Sie können gespannt sein, was wir uns zusammen ausgedacht haben“, schließt Fröhlich schmunzelnd ab.

Bürgermeister besucht infraTest zur Parkplatzeinweihung

Bürgermeister Thomas Csaszar besucht infraTest Prüftechnik zur Parkplatzeinweihung in Brackenheim

Bürgermeister Thomas Csaszar ist es wichtig, einen engen Kontakt zu den örtlichen Unternehmen zu pflegen. Auf Einladung der Firma infraTest Prüftechnik besuchte er daher in der vergangenen Woche das Unternehmen im Botenheimer Gewerbegebiet und tauschte sich mit den Gesellschaftern Matthias Martus, Stefan Dräger und Erich Frommel aus.Über das gegenseitige Kennenlernen hinaus stand noch ein weiterer freudiger Anlass an: Mit einem Glas Sekt wurden die zehn neuen Stellplätze gegenüber des Unternehmens eingeweiht. Die Stadt hat diese Parkflächen in der Wiesenbachstraße mit ihrem Bauhof auf ihrem Grund hergestellt und an die Firma verpachtet.

„Sie haben jeden Tag mit uns zu tun, ohne es zu wissen“, schmunzelt Geschäftsführer Matthias Martus. In der Tat: infraTest ist heute Weltmarkführer im Bereich der Prüf- und Analysesysteme für den gesamten Baustoffbereich. Der Schwerpunkt liegt auf Prüfgeräten für Asphalt, Beton, Zement und Boden. Beispiel Bitumen: Wer gedacht hat, dass sich Straßenbeläge nicht wesentlich voneinander unterscheiden, der irrt sich gewaltig. Durch unterschiedliche Verfahren werden, je nach den Anforderungen an den Straßenbelag, verschiedene Bitumenarten mit spezifischen Eigenschaften produziert. Auch die Mischung, die Herkunft und die Qualität der verwendeten Rohöle sowie viele weitere technische Spezifikationen spielen bei diesem Prozess eine Rolle. Und hier kommt infraTest ins Spiel: Mit hochpräzisen Prüfgeräten können sämtliche Eigenschaften dieses Materials analysiert sowie die Belastbarkeit des Belags ermittelt werden. Die Ergebnisse dieser Tests sind häufig nicht nur bei der der Planung und bei der Ausführung relevant, sondern in vielen Fällen auch gesetzlich notwendig.

Das Unternehmen ist heute mit fünf Niederlassungen in Deutschland sowie mit 18 weiteren Standorten, unter anderem in den USA, in Russland, Indien, Hongkong, China, Kroatien und Australien in über 100 Ländern weltweit aktiv und weist einen Exportanteil von rund 80 Prozent aus. Hinzu kommt ein Netz von Handelspartnern sowie Vertriebs- und Technikspezialisten weltweit. So gut wie alle bekannten Baustoffproduzenten, Universitäten und Hochschulen sowie diverse Prüflaboratorien, private als auch staatliche Institutionen, gehören ebenso zum Kundenkreis der infraTest wie die großen „Global Players“ der Baubranche oder die Schwergewichte der petrochemischen Industrie.

Bürgermeister Thomas Csaszar besucht infraTest Prüftechnik zur Parkplatzeinweihung in Brackenheim

„Während der Corona-Krise ist es uns bisher sehr gut gelungen, den Kopf über Wasser zu halten, auch weil einige unserer Mitbewerber aufgeben mussten“, betont Martus. Zu kurz kommt für die drei Gesellschafter, die im Normalfall ungefähr das halbe Jahr über weltweit unterwegs sind, derzeit der persönliche Kundenkontakt. Es gehört schließlich zu den elementaren Eckpfeilern der Firmenphilosophie, nah dran an den Kunden zu sein. „Konkret bedeutet dies, dass wir überall da, wo unsere Geräte im Einsatz sind, auch persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehen“, unterstreicht Martus. Diesem Grundsatz hat die Corona-Pandemie derzeit einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber „wir werden die ersten sein, die wieder ins Flugzeug steigen“, ist sich Matthias Martus sicher. Schließlich könne die persönliche Beratung vor Ort auch durch die modernste Medientechnik nicht gleichwertig ersetzt werden. Großen Wert legen die Firmenchefs auf die weltoffene Einstellung ihrer Belegschaft. Und natürlich werden Kunden auch telefonisch möglichst in ihrer Muttersprache betreut – allein am Stammsitz in Botenheim werden elf Sprachen gesprochen.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1991 in Löchgau, im Jahr 1995 zog die Firma nach Brackenheim-Botenheim um. Knapp 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich dort heute um die Konstruktion, Herstellung und den Vertrieb von etwa 800 selbstgebauten Prüfgeräten. Produziert wird ausschließlich in Deutschland. „Wir legen dabei großen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Zulieferern“, berichtet Erich Frommel. Auch hier spielt der persönliche Kontakt eine wesentliche Rolle, aber auch kurze Lieferketten sowie die schnelle Reaktionsfähigkeit bei Problemen sind wichtige Faktoren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt für das Unternehmen dabei nicht auf dem niedrigsten Preis, sondern auf höchsten Qualitätsstandards und absoluter Präzision. „Der Toleranzwert bei den Prüfgeräten liegt oftmals im Bereich von einem Zwanzigtausendstel Millimeter“, erläutert Stefan Dräger. Dazu gehöre auch, dass das Unternehmen mit einem eigenen Service-Team 24 Stunden am Tag erreichbar ist und ihren Kunden bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite steht.

verfasst von Heinrich, Steffen (30.09.2020)

infraTest goes digital! #interCILA die virtuelle Messe

infraTest partizipiert erstmalig an virtueller Messe interCILA für lateinamerikanische Asphaltindustrie.

 

„Wir sind stolz darauf als Technologie- und Innovationsführer unserer Branche neue Wege der Kommunikation zu gehen und trotz Pandemie mit unseren Kunden und Partner in Kontakt zu bleiben“, erklärt Telma Keppler (International Sales Manager für Südeuropa und Lateinamerika der infraTest). Am 09.09.20 öffnete die Messe für 6 Stunden ihre digitalen Türen und bot zahlreiche Fachvorträge, Ausstellungsräume und interaktive Highlights, wie eine Beach-Party mit Feuerwerk. Diese virtuelle Messe sorgte sowohl bei Messebesuchern als auch bei Standbesitzern für Staunen.

„Hätte ich früher öfter mit meinem Sohn Videospiele gespielt, wäre mir der Einstieg in diese neue Welt sicher leichter gefallen!“, erläutert Keppler während sie die unterschiedlichen Features ihres Messestandes demonstriert. Gebündelte Informationen stehen durch wenige Klicks  zum Aufrufen oder Downloaden bereit. „Es findet ein Umbruch der Generationen statt und dieser verläuft rasant. Innerhalb kürzester Zeit wurde diese fantastische virtuelle Umgebung geschaffen, die mich eher an Sims, als an eine Messe erinnert. Ich bin fasziniert so etwas miterleben zu dürfen“, ergänzt Keppler und verweist damit auf die zwingende Anpassungsfähigkeit der Unternehmen auf digitale Lösungen.

„Mein persönliches Highlight waren die interessanten und individuellen Gespräche, die ich durch meinen Avatar mit anderen Messebesuchern führen konnte. Ich bin in eine andere Welt eingetaucht und freue mich darauf bei dem nächsten Event auch Sie begrüßen zu dürfen!“, fasst Keppler lächelnd zusammen.

Wir danken dem Veranstalter itafec für die Organisation und die neuen Erfahrungen, auf die wir aufbauen können!

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Sie möchten Teil der nächsten Online Messe von infraTest Prüftechnik sein? Dann melden Sie sich jetzt bei unserem Newsletter an uns verpassen Sie kein Event!

infraTest auf der virtuellen Messe interCILA. AAb sofort ist der Branchenführer der Asphalt- und Bitumenbranche auch auf Online Messen vertreten.

Goodbye & Hello – Der neue Analysator YOU

We care about YOU!

You & Your Asphalt Analyzer for roads with
future.

Sichere, gesundheits- und umweltschonenden Extraktionen waren schon immer unser Ziel. Nun schließen wir die letzte Lücke im offenen Umgang mit Lösemittel und geben erstmalig Einblicke in die Rückgewinnung.
Hierfür verabschieden wir uns von der bisherigen Asphaltanalysator Generation und begrüßen unsere neue Analysator YOU Serie!

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Die Wiederverwendung von Asphalt ist vorgeschrieben und zwingend notwendig! Nur mit Hilfe eines nachhaltigen Bewusstseins und einer optimierten Ressourcenverwendung, schützen wir langfristig unseren Planeten und unsere Familien. Die neue Generation YOU erlaubt Ihnen das sichere Extrahieren von unbekannten Asphalt.

5 Highlights, die Sie kennen müssen:

  1. Zwei Sichtfenster gewährleisten eine visuelle Überwachung des Rückgewinnungsprozesses

  2. Leicht zugängliche Temperaturbegrenzer oberhalb der Rückgewinnung

  3. Zusätzliches Einlaufsieb für leichte Asphaltbestandteile in der Rückgewinnung

  4. Edelstahl-Riffelkühler mit vergrößerter Oberfläche

  5. Direkte Anschlussmöglichkeit zum Rotationsverdampfer

Ausbauasphalt und Recycling Asphalt
Jetzt bequem die Temperaturbegrenzer bedienen.

Fragen Sie jetzt den Asphaltanalysator YOU mit oder ohne Touch Display an und sichern sich Ihren Extraktionspartner für den nächsten Schritt in eine saubere Zukunft!

Kinexus DSR – infraTest und NETZSCH im Interview

Ab sofort ist das Kinexus DSR in sämtlichen Varianten exklusiv bei der infraTest Prüftechnik erhältlich. Jetzt anfragen das Dynamische Scherrheometer anfragen!

infraTest Prüftechnik und NETZSCH – Analysieren & Prüfen im Interview mit der „Asphalt“ über die gemeinsame DSR-Zukunft.

Haben Sie schon unser Interview in Zusammenarbeit mit NETZSCH – Analysieren & Prüfen gelesen? Erfahren Sie alle Details über die Kooperation zwischen NETZSCH und infraTest und informieren Sie sich über den zukünftigen Kauf eines Dynamischen Scherrheometers.

„Unser Vertrieb wird auch zukünftig durch Rheologie-Spezialisten unterstützt. Weiterhin besuchen wir unsere Kunden vor Ort, um das Dynamische Scherrheometer vorzustellen und intensive Anwenderschulungen durchzuführen.“ – Matthias Martus (Geschäftsführer der infraTest) im Interview mit der Asphalt.

Ab sofort übernimmt infraTest den exklusiven Vertrieb des Kinexus DSR für die Asphalt- und Bitumenbranche in der DACH-Region. Zudem können die Kunden der meisten Industrieländer, vor allem in Europa, Asien und Amerika projektbezogen bedient werden.

Somit stellt infraTest die Lieferung von hochwertigen Prüfgeräten auch weiterhin sicher. Natürlich unterstützen wir Sie zusätzlich beim Service und der Kalibrierung. Unser Service-Team hat bereits eine intensive Schulung durchlaufen, um den gewohnten Service präsentieren zu können.

Wir beraten Sie gerne rund um das Thema DSR, Bitumenprüfung und Rheologie.
Rufen oder schreiben Sie uns für Kinexus DSR -Anfragen an. Wir sind auch in Corona-Zeiten für Sie da!

infraTest und NETZSCH Analysieren & Prüfen im Interview mit der Asphalt

Quelle: Fachmagazin „Asphalt“ – Ausgabe 02/2020

Unser Bitumen ist Vertrauen

Das Vertrauen zu unseren infraTest Prüftechnik Mitarbeitern und uns hält uns wie der Bitumen zusammen

Mit gesundem Sicherheitsabstanden und einer kreativ angepassten Arbeitsumgebung, sind wir weiterhin für Sie da! Denn zuverlässige und regionale Zulieferer sichern den Materialfluss. Unsere infraTest-Familie rückt in schwierigen Situationen emotional näher zusammen, auch wenn wir uns physisch auseinanderziehen.
Jeder unserer Mitarbeiter ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Firma und seiner eigenen Familie bewusst – Unser Bitumen ist Vertrauen!
Aus diesem Grund können wir uns blind aufeinander verlassen und gemeinsam die Corona-Krise meistern. Danke an all unsere Mitarbeiter! Sie sind die kleinen Helden der infraTest Prüftechnik.

Neue Ladestation für E-Autos

Unsere brandneue Ladestation ist jetzt einsatzbereit!

Ab sofort freuen wir uns, Kunden mit E-Autos begrüßen zu dürfen! Passend zur Ladestation ist auch ein neues Auto in die infraTest-Familie eingezogen. Wir begrüßen unseren neuen BMW i3!

Neue Ladestation bei infraTest

Absage Messe FORM + TEST

Wir blicken derzeit besorgt auf die Entwicklung und Ausbreitung des neuartigen Coronavirus.

Im Interesse der Gesundheit für alle Teilnehmer, sowie der Minimierung von vermeidbaren Aufwendungen für Mitarbeiter, Mitaussteller und Referenten, hat sich die FORM + TEST dazu entschlossen die Fachmesse am 17.+ 18.03.2020 abzusagen.

Ein Alternativtermin steht noch nicht fest. FORM + TEST wird Ihnen eine neue Einladung zusenden, sobald ein neuer Termin genannt werden kann.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und wir bedanken uns für Ihr Verständnis.